Für gewöhnlich hab ich's, insbesondere hinsichtlich meiner prosaischen, mehr oder weniger fiktiven Texte, ganz gern, wenn das Kryptische bleibt, man ein Puzzle mit ein paar fehlenden Teilen vorgesetzt bekommt.
Hier tut es mir fast leid. Würde ich mich annähernd so anonym fühlen, wie man im Internet anscheinend unterwegs sein soll (oder war das nur mal so, vor FB und Konsorten?), würde ich ein wenig mehr preisgeben. Zum Beispiel der zaghafte Titel würde dann durch ein einziges Wort, in dem Fall prägnant wie kein anderes, ersetzt werden.
Ich fühl mich so jetzt auch entblößt, aber ... es hält sich in akzeptablen Grenzen.
"Schockschwerenot"
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